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Der 7. Czorneboh-Lauf/4. Czorneboh-Trail findet am
8. April 2017 statt.

Der Veranstalter vom CDU-Stadtverband Bautzen bedankt sich gemeinsam mit den Kooperationspartnern Oppacher Mineralquellen, Bautzener LV "Rot-Weiß 90" und CDU-Gemeindeverband Cunewalde bei 301 Läuferinnen und Läufern. Damit haben sich die Teilnehmerzahlen in ähnlicher Höhe wie im vergangenen Jahr bewegt (2015: 299 Starter).

Im Vergleich zum Vorjahr waren auf der 1,7 km-Strecke 21 Kinder mehr am Start, dagegen waren es auf der 3,5 km-Strecke 9 Teilnehmer weniger. Auf den anderen Strecken waren die Teilnehmerzahlen im Wesentlichen unverändert (Trail: -4, 8,2 km: -1, Walking: -5).

Die Läufer hatten bei Temperaturen um 10 °C gute Laufbedingungen. Die Strecken waren fast alle trocken und somit gut zu laufen. Lediglich dort, wo die Forstfahrzeuge in den vergangenen Wochen im Einsatz waren, mussten einige "Sprünge" über nasse Fahrspuren gemacht werden.

Die Läufer auf den beiden langen Strecken liefen kurz vor dem Czorneboh-Gipfel auf einer sogenannten Waldautobahn. Durch den Bau der Wasserleitung für die Czorneboh-Baude sah der Weg dort deutlich anders aus, als die Läufer ihn aus den vergangenen Jahren kannten. In einigen Jahren wird der Weg sicherlich wieder etwas zugewachsen und damit naturnäher sein.

13.15 Uhr starteten die Kinder ihren Lauf über 1,7 km. Kurz zuvor waren die Trailläufer auf ihre Strecke geschickt worden. Am schnellsten bei den Jungen war Hans Gehrmann von der SG Motor Cunewalde (7:39 min). Das schnellste Mädchen war Friedericke Baumert vom TV 1848 Bischofswerda (7:36 min).

Den Lauf über 3,5 km gewannen Maria Tanzmann aus Callenberg (15:54 min) und Richard Seemann vom OSC Löbau (13:34 min).

Der Sieg beim 3. Czorneboh-Trail ging an Marco Masur vom BLV "Rot-Weiß 90" (1:19:28 h), der diesmal für das Team Eibauer startete. Bei den Frauen siegte ebenso wie im letzten Jahr Franziska Kranich vom LSV Niesky (1:30:45 h).

Den Hauptlauf über 8,2 km gewann Jakob Zschorlich vom Team fast-fair-serbja (33:45 min). Die Frauensiegerin war Sophia Bittner aus Beiersdorf (37:45 min).

Erfreulicherweise gab es in diesem Jahr - dank der noch umfangreicheren Markierung - nur ganz wenige Sportler, die den richtigen Abzweig verpasst haben. Lediglich einige Läufer der 3,5 km-Strecke liefen beim Streckenposten am Waldrand geradeaus statt rechts und machten dadurch eine Anreicherungsschleife über den Czorneboh.

Die Veranstalter denken darüber nach, im nächsten Jahr eine kürzere Trail-Strecke (ca. 7 km) ins Programm aufzunehmen. Diese könnte eine Alternative zur 8,2 km-Strecke darstellen, denn die neue Strecke hätte einen geringeren Asphaltanteil (nur noch ca. 35 %).

Die Veranstalter danken allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern sowie allen Helfern und Unterstützern. An dieser Stelle möchten wir besonders die Familie Ladusch und ihren Imbiss auf dem Czorneboh hervorheben. Denn am 16.04.2016 endet ihr "Provisorium" mit dem Imbiss und sie eröffnen die Gaststätte wieder.

Wir wünschen der Familie Ladusch gutes Gelingen und viele gute Ideen für das Gaststättengeschäft. Wir würden uns freuen, wenn mit der sanierten Berggaststätte eine weitere Belebung des Berges gelingt, dem der Czorneboh-Lauf/Czorneboh-Trail seinen Namen "verdankt".